Koordination und Umsetzung von Schwerpunkt­themen

In relevanten Themenfeldern erarbeiten wir abgestimmte Massnahmepakete und setzen diese in Zusammenarbeit mit Partnern um. Dabei arbeiten wir eng mit anderen Verwaltungseinheiten, Fachstellen, Berufsgruppen, Gemeinden, Schulen etc. zusammen.

Schwerpunktprogramm Suizidprävention im Kanton Zürich
Das direktionsübergreifende Schwerpunktprogramm möchte die Anzahl der Suizide sowie Suizidversuche im Kanton Zürich langfristig senken. Wir koordinieren 12 Projekte zur Unterstützung von Menschen in Not sowie ihrem Umfeld und führen massenmediale Kampagnen durch. Wir betreuen die Websiten www.suizidpraevention-zh.ch und www.reden-kann-retten.ch.

Prävention und Gesundheitsförderung im Alter
Das kantonale Aktionsprogramm entwickelt und koordiniert verschiedene Massnahmen in den Bereichen Sturzprävention, Bewegungsförderung, ausgewogene Ernährung sowie psychische Gesundheit und soziale Teilhabe. Ziel ist, älteren Menschen zu ermöglichen, möglichst lange selbstständig zu Hause zu leben und ihre Gesundheitskompetenz zu stärken. Auf unserer Website www.gesund-zh.ch finden ältere Menschen hilfreiche Angebote.

Ernährung, Bewegung und psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen
Wir koordinieren verschiedene Projekte, die eine ausgewogene Ernährung, das Bewegungspotential, die Gesundheitskompetenz und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen fördern. Alle Aspekte tragen wesentlich zu einer gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bei.

Kantonales Tabakpräventionsprogramm
Das Tabakpräventionsprogramm hat zum Ziel, den Neueinstieg in den Tabakkonsum zu verhindern und den Rauchstopp zu fördern. Prävention und Gesundheitsförderung leitet das kantonale Tabakpräventionsprogramm auf der strategischen Ebene. Bei der Umsetzung sind vielfältige Partnerorganisationen beteiligt. Die operative Co-Leitung ist bei der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Suchtmittelmissbrauchs.

Koordination der Suchtprävention
Wir koordinieren die Angebote der 16 Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Wir stellen damit das zielgerichtete Vorgehen und die Vernetzung der regionalen Suchtpräventionsstellen und der sieben kantonsweit tätigen, spezialisierten Fachstellen für Suchtprävention sicher und sind für die Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen verantwortlich. Mehr unter www.suchtpraevention-zh.ch.

BGM-Forum Zürich
Wir bauen mit Partnerorganisationen das BGM-Forum Zürich auf. Dieses wird mit Impulsveranstaltungen und Erfahrungsaustausch-Treffen und einer Online-Plattform mit Wissen, Tools, Materialien und Praxisbeispielen das Betriebliches Gesundheitsmanagement im Kanton Zürich stärken.

Information und Kommunikation

Wir informieren die Zürcher Bevölkerung zu unseren Schwerpunktthemen, vermitteln Wissen, indem wir für gesundheitliche Potentiale und Risiken sensibilisieren und auf bestehende Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten aufmerksam machen. So stärken wir die Gesundheitskompetenz.

Broschüren und Websites informieren im Bereich der Suchtprävention, Suizidprävention, Ernährung & Bewegung sowie psychische Gesundheit. Die Informationen richten sich sowohl an Betroffene und ihr Umfeld, wie auch an Multiplikatoren im Schul-, Personal- und Gesundheitswesen oder im Freizeitbereich.

Die Sensibilisierungskampagnen «Wie geht’s Dir?» zum Thema psychische Gesundheit und «Reden kann retten» zur Suizidprävention fördern das Gespräch in Krisen und machen auf niederschwellige Hilfsangebote aufmerksam.

Das Magazin P&G informiert über aktuelle Präventionsthemen und stellt erfolgreiche Gesundheitsförderungsprojekte vor.

Der Zürcher Präventionstag und die Foren P&G dienen der Wissensvermittlung und der Vernetzung.

Gesundheits­berichte

In Zusammenarbeit mit unserem Institut publizieren wir periodisch Daten zur Gesundheit der Zürcher Bevölkerung und punktuell zu ausgewählten Gesundheitsaspekten oder Bevölkerungsgruppen. 
 

Unterstützung für Politik und Verwaltung

Wir beraten politische Instanzen und die Verwaltung in Fragen von Prävention und Gesundheitsförderung und sind Auskunftsstelle für die Bevölkerung und Medien.