Was wir tun

Programm und Kampagne

Die Forschung kennt verschiedene wirkungsvolle Massnahmen zur Suizidprävention. Diese werden im Rahmen der 18 Projekte des Schwerpunktprogramms umgesetzt. Das Schwerpunktprogramm wird im Auftrag des Zürcher Regierungsrates durchgeführt.


Martina Blaser

Koordinatorin Schwerpunktprogramm Suizidprävention


044 634 46 58

Kantonales Schwerpunktprogramm Suizidprävention

Aufbau und Koordination von Projekten

Das Schwerpunktprogramm «Suizidprävention Kanton Zürich» hat zum Ziel, Menschen in Krisen sowie ihr Umfeld zu unterstützen und die Anzahl der Suizide langfristig zu senken. Mehrere Direktionen der Zürcher Regierung beteiligen sich am Programm.

Die konkreten Projekte und Angebote sind auf der Website zum Schwerpunktprogramm beschrieben.  

Martina Blaser koordiniert das Schwerpunktprogramm sowie die Projekte und steht bei Fragen gerne zur Verfügung. Telefon 044 634 46 58, E-Mail

Webseite Suizidprävention Bild
www.suizidpraevention-zh.ch

Hilfe für Menschen in Krisen, für ihr Umfeld und für Hinterbliebene

Unsere Website zum Schwerpunktprogramm richtet sich an Menschen in suizidalen Krisen, an Personen, die sich um jemanden sorgen und an Hinterbliebene nach einem Suizid. Sie finden dort ganz konkrete Tipps, wie sie sich und anderen helfen können sowie hilfreiche Adressen und Telefonnummern. Website besuchen. 

Kampagne Suizidprävention

Seit Juni 2018 richtet sich die Kampagne gezielt an Jugendliche. Sie macht Mut, Suizidgedanken anzusprechen und Hilfe zu holen. Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit Pro Juventute entwickelt. Auf 147.ch finden Jugendliche in Not und ihre Freunde Informationen und Hilfe. Auf suizidpraevention-zh.ch sind die Kampagnenunterlagen zu finden. 

Annett Niklaus ist verantwortlich für die Kampagnen und steht bei Fragen gerne zur Verfügung. Telefon 044 634 46 57, E-Mail

Kampagnen

«Reden kann retten»

Der Kanton Zürich ist zusammen mit der SBB Träger der Online-Kampagne «Reden kann retten». Mit ihr sollen gefährdete Personen und ihr Umfeld dazu ermuntert werden, über Suizidgedanken zu sprechen und Hilfsangebote zu nutzen. Im Zentrum der Kampagne steht die Website reden-kann-retten.ch - eine Kopie unserer Website zum Schwerpunktprogramm, ergänzt um Adressen in der ganzen Schweiz und Hintergrundinfos zur Kampagne.

Logo Reden kann retten
Notfallkarte und Dispenser
Ein Projekt des Schwerpunktprogramms

Flyer mit Notfalladressen

Menschen in akuten suizidalen Krisen mit drängenden Suizidgedanken sollten offen mit jemandem darüber sprechen können – so kann lebensrettende Zeit gewonnen werden. Dazu müssen gefährdete Personen wissen, welche Stellen oder Menschen rund um die Uhr für sie da sind. Diese Informationen sind in der sogenannten Notfallkarte enthalten – eine Karte im Kreditkartenformat mit den wichtigsten 24-Stunden-Nummern im Kanton Zürich sowie Platz für persönliche Nummern. Sie ist in einem Flyer integriert, der erklärt, warum es so wichtig ist, sich Hilfe zu holen, wenn Suizidgedanken auftauchen. 

Flyer mit Notfallkarte sowie Dispenser können kostenlos (Kt. ZH) bestellt werden.

Ein Projekt des Schwerpunktprogramms

Helpline Suizidprävention für Multiplikator­/innen

Es ist normal, dass auch Personen, die beruflich mit suizidgefährdeten Menschen in Kontakt kommen, Fragen haben oder unsicher sind, ob gewisse Äusserungen oder Verhaltensweisen auf eine Gefährdung hindeuten. Bei der Helpline Suizidprävention können Sie sich rasch und unkompliziert von Expert/innen verschiedener Institutionen beraten lassen.

Telefonnummer: 052 264 39 93 (ganzer Kanton Zürich)
Beratungszeiten: werktags 13-15 Uhr

Helpline Suizidprävention