Gesundheitsbericht
Die Gesundheitsberichte leisten einen Beitrag zum Monitoring des Gesundheitszustandes der Zürcher Bevölkerung.
Die Gesundheitsberichte leisten einen Beitrag zum Monitoring des Gesundheitszustandes der Zürcher Bevölkerung.

Mai 2026: Der Zürcher Gesundheitsbericht geht der Frage nach, wie es um die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten der kantonalen Zürcher Wohnbevölkerung steht.


Der Zürcher Gesundheitsbericht 2020 geht der Frage nach, wie es um die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten der kantonalen Zürcher Wohnbevölkerung steht.

Factsheet
Der Zürcher Gesundheitsbericht 2020 geht der Frage nach, wie es um die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten der kantonalen Zürcher Wohnbevölkerung steht. In diesem Factsheet werden die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und Handlungsempfehlungen formuliert.

Der Zürcher Gesundheitsbericht 2018 untersucht den Gesundheitszustand und die Arbeitsbelastungen in verschiedenen Gesundheitsberufen im Kanton Zürich.

Factsheet
Der Zürcher Gesundheitsbericht 2018 untersucht den Gesundheitszustand und die Arbeitsbelastungen in verschiedenen Gesundheitsberufen im Kanton Zürich. In diesem Factsheet werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst und Handlungsempfehlungen formuliert.

Soziale Beziehungen haben einen grossen Einfluss auf unsere Gesundheit. Der Zürcher Gesundheitsbericht 2016 analysiert Daten zu den sozialen Beziehungen der Zürcher Bevölkerung und deren Verknüpfung mit dem Gesundheitszustand.

Factsheet
Soziale Beziehungen haben einen grossen Einfluss auf unsere Gesundheit. Das Factsheet beinhaltet die wichtigsten Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Gesundheitsbericht 2016.

Band 1: Ergebnisse der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2012
Im Bericht werden für den Kanton Zürich eine Vielzahl von Indikatoren zum Gesundheitszustand, zu den gesundheitsrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen, zu gesundheitlichen Belastungen im Wohn- und Arbeitsumfeld sowie zur Inanspruchnahme von medizinische Leistungen der Bevölkerung abgebildet.

Band 2: Entwicklungen seit 2007
Der Bericht vergleicht die erhobenen Daten aus dem Jahr 2012 mit denjenigen von 2007. So werden Aussagen zur Entwicklung des Gesundheitszustands, den gesundheitsrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen der Zürcher Bevölkerung möglich.

Kurzfassung: Ergebnisse der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2012
Im Bericht werden für den Kanton Zürich eine Vielzahl von Indikatoren zum Gesundheitszustand, zu psychischer Gesundheit, zu Bewegung, Ernährung und Körpergewicht, zu Substanzkonsum sowie zur Gesundheit am Arbeitsplatz der Bevölkerung abgebildet.

Mai 2013
Der Bericht behandelt die Epidemologie von Übergewicht und Adipositas bei Zürcher Erwachsenen, Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen, die Einstellung der Zürcher Bevölkerung zum Körpergewicht und die Kosten von Übergewicht und Adipositas im Kanton Zürich. Abschliessend werden die Schlussfolgerungen für die Prävention erläutert.

Ergebnisse aus der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2007
Im Bericht werden für den Kanton Zürich eine Vielzahl von Indikatoren zum Gesundheitszustand, zu psychischer Gesundheit, zu Bewegung, Ernährung und Körpergewicht, zu Substanzkonsum sowie zur Gesundheit am Arbeitsplatz der Bevölkerung abgebildet.

Grundlagen für den Kanton Zürich
Der Bericht «Prävention psychischer Erkrankungen. Grundlagen für den Kanton Zürich» von 2012 erläutert anhand von drei Dimensionen, wie (Interventionen), bei wem (Zielgruppen) und wo (Lebensbereiche) Präventionsprojekte im Bereich der psychischen Gesundheit sinnvoll sind. Er enthält im Anhang 55 Beispiele von bereits bestehenden Projekten oder Projektideen.

Kurzbericht des Krebsregisters
Der Kurzbericht umfasst die Registrierung von Krebsdaten, die statistischen Daten zu Krebskrankheiten und die einzelnen Krebsarten.

Ein Bericht des Krebsregisters
Die Themen des Berichts sind die Aufgaben und Ziele eines modernen Krebsregisters, die Erfassung und Registrierung der Krebsfälle, die Charakteristiken der Bevölkerung, die Bedeutung der Krebskrankheiten sowie die spezifischen Krebslokalisationen.

Ein Bericht aus dem Kanton Zürich
Im Bericht werden Demografie, Gesundheitszustand, Einstellungen, Verhalten, soziales Umfeld und die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen der Seniorinnen und Senioren aus dem Kanton Zürich abgebildet.

2000-2006
Im Bericht werden für den Kanton Zürich von 2000-2006 eine Vielzahl von Indikatoren zum Gesundheitszustand, zu den gesundheitsrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen, zu gesundheitlichen Belastungen im Wohn- und Arbeitsumfeld sowie zur Inanspruchnahme von medizinische Leistungen der Bevölkerung abgebildet.

Ein Bericht aus dem Kanton Zürich
Der Bericht behandelt die Demographie und Lebensbedingungen von Familien, die Epidemologie, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen mit Kindern und stellt Angebote im Bereich der Gesundheits- und Sozialversorgung vor. Als Abschluss werden verschiedene Massnahmen vorgeschlagen.

Befragungsergebnisse zu Arbeitsbedingungen Work-Life Balance und Befindlichkeit
Ungünstige Arbeitsbedingungen wie unregelmässige Arbeitszeite, prekäre Arbeitsformen, ein schlechtes Betriebsklima, Arbeitsplatzunsicherheit oder eine mangelnde Work-Life Balance können zu Gesundheitsproblemen – insbesondere zu Stress- und Erschöpfungssymptomen – führen. Beim zürcherischen Gesundheitsbericht aus dem Jahr 2004 handelt es sich um eine erste Bestandesaufnahme gesundheitsrelevanter Arbeitsbedingungen.

Das Konzept aus dem Jahr 2004 stellt die Richtschnur für präventive und gesundheitsförderliche Tätigkeiten im Kanton Zürich dar. Die Ausgangssituation, Ziele, Grundsätze, die vier Strategien, das Qualitätsmanagement und die Evaluation sowie die Finanzen werden erläutert.

Der Bericht informiert über verschieden Faktoren wie psychische Gesundheit, soziale Aspekte, Körperbild, Bewegung und Suchtmittelkonsum, aber auch über die subjektive Einschätzung der eigenen Gesundheit von Jugendlichen. Die Schwerpunktthemen sind das Körpergewicht sowie das Körpererleben, die Ausbildungssituation, psychische Gesundheit und Kariesbefall.
Zusätzlich nehmen Expertinnen und Experten Stellung zur Gesundheit Jugendlicher.