Anabolika. Mythen und Fakten<br/>
Sucht­prävention

Anabolika. Mythen und Fakten

Anabole Steroide werden nicht nur von Profisportlern konsumiert, sie sind auch im Freizeitsport verbreitet. Welche Rolle spielt dabei der Fitnessboom? Mit welchen Risiken muss beim Anabolikakonsum gerechnet werden? Und mit welchen Ansätzen arbeitet die Prävention? Das neue Magazin widmet sich diesen Fragen und zeigt zudem auf, wie ein positives Körperbild gefördert werden kann. Auch Profi-Bodybuilder kommen zu Wort. 

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2050 — Blick in die Zukunft<br/>

2050 — Blick in die Zukunft

«Was wohl die Zukunft bringen mag?» Diese Frage beschäftigt die Menschen schon seit jeher. Und so fragen auch wir uns im neuen Magazin, was die Suchtprävention im Jahr 2050 beschäftigen wird. Diesen Blick in die Zukunft sehen wir als Gelegenheit die Gegenwart im Spiegel unserer Erwartungen zu reflektieren und versprechen uns davon Denkanstösse.

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Mut zum Risiko

Mut zum Risiko

Risiko­kompetenz ist für einen verantwortungs­vollen Umgang mit Sucht­mitteln entscheidend. Indem Kinder und Jugendliche lernen mit Risiken zu experimentieren, bauen sie Ressourcen wie Selbst­vertrauen auf und können risikoreiche Situationen besser einschätzen. Das Magazin widmet sich diesen Zusammen­hängen und präsentiert verschiedene Präventions­projekte, die zur Verbesserung der Risiko­kompetenz führen.

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Kinder aus suchtbelasteten Familien unterstützen<br/>

Kinder aus suchtbelasteten Familien unterstützen

Kinder mit einem suchtkranken Elternteil haben ein erhöhtes Risiko für eine spätere Suchtentwicklung. Um die Interessen der betroffenen Kindern wahrzunehmen, sind pädagogische Fachleute und Schulsozialarbeitende entscheidend. Dabei spielt die Vernetzung der professionellen Bezugspersonen eine wichtige Rolle, um die passende Hilfestellung bieten zu können.

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Digitale Angebote der Suchtpräventions­<span></span>stellen
Sucht­prävention

Digitale Angebote der Suchtpräventions­stellen

Durch die Digitalisierung verändern sich unsere Verhaltensweisen rasch. Für die Suchtprävention entstehen so neue Möglichkeiten, die aber auch oft mit grossen Herausforderungen verbunden sind. Anhand von Beispielen wird gezeigt, welchen Gewinn die neuen Medien bringen.

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Morgen ist meist der stressigste Tag der Woche

Morgen ist meist der stressigste Tag der Woche

Suchtmittel werden oft konsumiert, um erlebten Stress abzubauen. Dies wiederum führt häufig zu einem stressreicheren Lebensalltag. Die enge Verknüpfung von Stress und Suchterkrankungen werden beleuchtet und Angebote der Stressprävention vorgestellt.

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Fahrt ins Blaue

Fahrt ins Blaue

Betäubungsmittel und Autofahren sind eine gefährliche Kombination. Vielleicht deshalb, weil für viele das Autofahren selbstbetäubend und für andere Alkohol der Fluchtwagen ist. Auf dem Grat zwischen Verantwortung und Risiko ist es wichtig einen nüchternen Kopf zu behalten. 

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Glückspost

Glückspost

Welche Rolle spielt Glück im Zusammenhang mit Sucht und Suchtprävention? Der Mensch möchte glücklich sein. Der Mensch ist verführbar. Einige suchen das Glück im Rausch und greifen gelegentlich oder öfters zu legalen oder illegalen, natürlichen oder chemischen Hilfsmitteln. 

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Sucht im Gedächtnis

Sucht im Gedächtnis

Welcher Zusammenhang besteht zwischen einer Suchtentwicklung und dem Gehirn? Die Auseinandersetzung mit der Hirnforschung ist auch für Suchtpräventionsfachleute interessant. Doch inwiefern kann die Suchtprävention von neurowissenschaftlichen Forschungsergebnissen profitieren? Experten geben Antworten und werfen neue Fragen auf.

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Schwer erreichbar

Schwer erreichbar

Nach wie vor profitieren vor allem gut situierte, selbstsichere und informierte Personen vom Angebot der Suchtprävention. Andere Menschen werden aus vielfältigen Gründen nicht oder nur ungenügend erreicht. Präventionsfachleute stehen vor der Aufgabe dieser Chancen-Ungleichheit entgegenzuwirken.

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Im Verein

Im Verein

Sie engagieren sich für den Jugendschutz, sie bilden Trainer und Vorstandsmitglieder in Fragen der Suchtprävention weiter, sie erwerben Know-how für den Umgang mit Problemen: Landauf, landab finden wir Beispiele, wie Vereine Suchtprävention in der Praxis umsetzen und was sie dazu bewegt.

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Kiffen

Kiffen

Wenn ihr Kind kifft, sind viele Eltern in Sorge. Wie gefährlich ist kiffen und wie soll man reagieren? Guter Rat ist gefragt. Grundsätzlich kommt es bei einer Risikogefährdung immer auf die Person selbst und ihre psychische Konstellation an. Es gilt jedoch: Je jünger, je intensiver und je länger jemand regelmässig kifft, desto grösser wird das Risiko einer Schädigung.

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