Entstehung des Grundlagenberichts

Mit Unterstützung der kantonalen Gesundheitsdirektion erarbeitete eine Arbeitsgruppe, eingesetzt durch den Zürcher Verein Psychiatrischer Chefärzte und das Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention, den Grundlagenbericht zur Prävention psychischer Erkrankungen.

Ein erster Entwurf des Berichts wurde im Oktober 2010 in die Vernehmlassung geschickt. Das Sozialforschungsbüro Landert und Partner hat die Stellungnahmen in einem Bericht zur Vernehmlassung 2010 (PDF) zusammengefasst. Aufgrund der Vernehmlassung wurde der Grundlagenbericht mit diversen Ergänzungen bereichtert.

Zu Beginn der Arbeiten am Grundlagenbericht im Jahr 2009 wurde noch vom «Rahmenkonzept» gesprochen. Dieser Begriff wurde inzwischen in «Grundlagen für den Kanton Zürich» geändert, da das Dokument nach der Vernehmlassung durch zahlreiche Ergänzungen vermehrt den Charakter eines Grundlagendokuments bekommen hat, zudem soll er so noch klarer vom übergeordneten allgemeinen Konzept für Prävention und Gesundheitsförderung 2004 (PDF) unterscheidbar sein.

Downloads zur Entstehung des Grundlagenberichts

Im Bulletin P&G (Prävention und Gesundheitsförderung)» ist seit Dezember 2009 regelmässig über die Entstehung des Grundlagenberichts geschrieben worden.


 
 
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