Fragen Sie andere für Botengänge an

Falls Sie zur Risikogruppe gehören: Bleiben Sie zu Hause und lassen Sie sich die Einkäufe von Bekannten, Verwandten, Personen in der Nachbarschaft oder durch eine Nachbarschaftshilfe vor die Haustüre bringen. Das gleiche gilt für Medikamente. Vermeiden Sie dabei die direkte Begegnung mit der betreffenden Person und halten Sie telefonisch Kontakt. Die Organisationen unten helfen weiter, wenn Sie niemanden haben, der Sie mit dem Nötigsten versorgt. 

Nachbarschaftshilfe in der Stadt Zürich

Leben Sie in der Stadt Zürich und brauchen Sie Hilfe für den Einkauf? Oder soll jemand mit Ihrem Hund Gassi gehen? Dann wenden Sie sich an die Nachbarschaftshilfe in Ihrem Quartier. Sie vermittelt Ihnen eine Person, die nicht zur Risikogruppe gehört und die Vorsichtsmassnahmen kennt, um Sie und sich nicht zu gefährden. Klicken Sie dazu hier oder rufen Sie direkt per Telefon an unter 043 960 14 48.

Nationale Nachbarschaftshilfe

Schweizweit gibt es unzählige Helferinnen und Helfer, die gerne Menschen unterstützen, die zu Hause bleiben müssen. Diese Helferinnen und Helfer können Ihren Einkauf erledigen, Medikamente besorgen oder Sie andersweitig unterstützen. Gehen Sie auf die Plattform «Hilf-jetzt» und geben Sie Ihre Gemeinde ein. Dazu klicken Sie hier. Sie können auch direkt bei Ihrer Gemeinde anfragen, welche Dienste es gibt.

Lieferservice

Sie können Lebensmittel, Medikamente, Bücher und vieles mehr auch von einem Lieferservice praktisch zu Ihnen nach Hause liefern lassen. Klicken Sie hier und Sie gelangen zu einer Online-Karte vom Kanton Zürich. Darauf sind mit bunten Punkten zahlreiche Geschäfte eingezeichnet, die einen solchen Lieferservice anbieten.

Unterstützung

Das Schweizerische Rote Kreuz bietet für Menschen ab 65 Jahren nebst kostenlosem Heimlieferservice auch andere Unterstützung an. Dazu können Sie hier klicken oder sich auch direkt per Telefon melden unter Tel. 044 360 28 58. Alternativ können Sie auch eine Mail schreiben an corona(at)srk-zuerich.ch