Helpline Suizidprävention
Suizidprävention

Helpline für Suizidfragen im  Berufsalltag

Menschen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit Verantwortung für andere Menschen tragen (z.B. Personalverantwortliche oder Fachpersonen aus dem Bildungs-, Gesundheits- oder Sozialwesen) kommen im Berufsalltag auch mit Menschen in suizidalen Krisen in Kontakt. Bei der «Helpline Suizidprävention» finden sie kompetente und niederschwellige Beratung, um Menschen in suizidalen Lebenskrisen gut begleiten zu können. Das Angebot richtet sich auch an Personen im Freiwilligenbereich wie z.B. Trainer.

Zielgruppe
Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit oder im Rahmen eines freiwilligen Engagements Verantwortung für andere Menschen tragen und mit suizidgefährdeten Menschen in Kontakt kommen.  Z.B.: Personalverantwortliche, Lehrpersonen, Seelsorgende, Richter/innen, Jugendarbeitende, Seniorenbetreuende, Ärzte/Ärztinnen, Psycholog/innen, Sozialpädagog/innen, Trainer/innen, Spitex-Mitarbeitende, Apotheker/innen, Sozialarbeitende, Blaulichtorganisationen, usw.

Inhalt des Angebotes
Telefonnummer:   052 264 39 93 (ganzer Kanton Zürich)
Beratungszeiten:  werktags 13-15 Uhr 

Bei dringenden Fragen ausserhalb der Beratungszeiten (7*24)
Wenn es um Kinder und Jugendliche geht: 043 499 26 26 (KJPP)
Bei Erwachsenen der Regionen Winterthur, Unterland, Andelfingen: 052 224 37 77 (TAZ)
Bei Erwachsenen aus dem übrigen Kantonsgebiet: 044 296 73 10 (KIZ)

Anbieter
Die Helpline wird betrieben durch die Krisenintervention Zürich (KIZ) der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK), das Triagezentrum (TAZ) der Integrierten Psychiatrie Winterthur Unterland (IPW) sowie die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJPP). Alle drei Institutionen verfügen in den Themenfeldern Krise, Suizidalität und Suizidprävention über profunde Kenntnisse und jahrelange Erfahrung.

Lucas Gross

Projektleiter
Gesundheitsförderung Kanton Zürich


044 634 46 80

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