Sommer

Schutz bei Hitzewellen

Grosse Hitze kann für Menschen erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Unter www.hitzewelle.ch finden Sie wertvolle Informationen, Gesundheits-Tipps und nützliche Links, damit Sie auch an heissen Tagen einen kühlen Kopf bewahren können.

Gesundheits-Tipp für sommerheisse Tage: Trinken Sie bei jeder Gelegenheit!


Sie wollen fit durch den Sommer kommen? Dann beachten Sie besonders an Hitzetagen die goldene Regel: trinken, trinken, trinken. Im Minimum 2.5 Liter pro Tag. Trinken Sie, bevor Sie grossen Durst verspüren. Am besten Wasser, Mineralwasser, Tee oder Fruchtsaftschorlen. Ältere Menschen sind während Hitzetagen besonders gefährdet. Solidarität ist gefragt: Erinnern Sie Betagte in Ihrem Umfeld daran genug zu trinken. Oder machen Sie einen kurzen Besuch bei pflegebedürftigen Personen in der Nachbarschaft.

Tipps zum Thema Trinken

  • Stellen Sie pro Tag 2 Liter Wasser neben Ihrem Lieblingsglas bereit. Am besten an gut sichtbarer Stelle, damit Sie auch zwischendurch immer ans Trinken erinnert werden. Unser Leitungswasser ist qualitativ hochwertig und streng kontrolliert und wird erst noch gratis ins Haus geliefert!

  • Wer nur wenig oder selten Durst verspürt, dem hilft folgendes Trinktraining: Tagsüber zu jeder Stunde ein Glas Wasser (2 dl) trinken. In der Anfangszeit kann ein Wecker helfen, der mit einem stündlichen Signal ans Trinken erinnert. Schon nach wenigen Wochen kann man sich so konditionieren und bald auf dieses Signal verzichten.

  • Fit auch am Arbeitsplatz: Getränke verbessern, zusammen mit den Zwischenmahlzeiten, die Leistungskurve und sorgen so für Kraft, Ausdauer und Konzentration. Auch am Arbeitsplatz sollte deshalb immer ein Getränk in greifbarer Nähe sein.

  • Als Durstlöscher nicht zu empfehlen sind süsse Limonaden, da sie wahre Zuckerfallen sind. Alkohol ist ebenfalls kein Durstlöscher. Eine erwachsene Person sollte nicht mehr als 1 bis 2 Gläser Wein oder Bier pro Tag trinken und immer wieder einmal alkoholfreie Tage einschalten.

Hitzewellen


Hitzewellen gefährden die Gesundheit von betagten, pflegebedürftigen und chronisch kranken Menschen sowie von Kleinkindern. Auf der Webseite des Bundesamts für Gesundheit (BAG) finden Sie Informationen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Hitzewellen und Verhaltensregeln, um sich selbst und andere zu schützen.

BAG-Flyer für Hitzetage
Flyer zum Thema
Kleinplakat mit den wichtigsten Tipps

Radiospot zur Hitzewelle von Gesundheitsförderung Kanton Zürich.

 

Sommerbroschüre


Download: Broschüre mit Gesundheitsinformationen und -tipps für den Sommer (pdf)

 

 

 

 

 

 

 

Gesundheits-Tipps für Hitzetage

Viele Infromationen und Broschüren zum Schutz bei Hitzewellen finden Sie auf den Seiten des Bundesamtes für Gesundheit unter:  www.hitzewelle.ch

 

Tipps für Kleinkinder
Säuglinge und Kleinkinder können sich weniger gut an hohe Temperaturen anpassen als Erwachsene. Sie brauchen daher während Hitzetagen unseren speziellen Schutz. Hier ein paar Tipps, wie Kleinkinder unbeschadet durch die Hitzetage kommen:

 

  • Halten Sie die Wohnung, besonders die Schlafzimmer, möglichst kühl, indem Sie nur frühmorgens und nachts lüften. Verdunkeln Sie tagsüber die Räume.

  • Prüfen Sie regelmässig die Hauttemperatur bei Säuglingen und Kleinkindern, bei Bedarf sanft kühlen durch eine lauwarme Dusche oder feuchte Tücher.

  • Lassen Sie Ihre Kinder viel trinken, indem Sie sie stündlich auffordern, ein kleines Glas zu trinken.

  • Tischen Sie kühles und leichtes Essen auf (z.B. Melonen, Gurken, Früchte).

  • Durchfall trocknet den Körper sehr rasch aus. Auf Ermattung, Müdigkeit, trockene Haut und Lippen achten. Lieber einmal zu früh als zu spät zum Arzt gehen.

  • Für Kinder mit Asthma und anderen bleibenden Krankheiten sollen besondere Massnahmen mit dem Kinderarzt abgesprochen werden.

  • Kinder müssen auch an Hitzetagen nicht den ganzen Tag drinnen bleiben. Legen Sie allerdings anstrengende Tätigkeiten auf den Vormittag. Besuchen Sie mit Ihren Kindern Wälder oder Parks mit dichtem Baumbestand, dort sind die Temperaturen erträglicher und die Ozonwerte tiefer.

  • Lassen Sie Kinder nie unbeaufsichtigt im Auto!

  • Schützen Sie Ihre Kinder in der Badi vor Hitze und Sonnenstrahlung (durch Kleidung, Sonnenhut, Sonnencrème und Aufenthalt im Schatten).


 
 
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